Maskulin, aber modisch: Schulterpolster neu in Szene gesetzt

Schulterpolster leben wieder auf. Ob lässig, seriös oder doch maskulin: Nach Lust und Laune lassen sich die extravaganten Hingucker stylen.

Sie zaubern eine gerade Linie und strahlen modisches Selbstbewusstsein aus: Schulterpolster haben sich längst von ihrem verstaubten Achtzigerjahre-Image verabschiedet und den Weg in die internationale Fashionszene gefunden. Dabei glänzen sie nicht nur in den Showräumen namhafter Designer, sondern überzeugen auch im Alltag. Mit den richtigen Teilen kombiniert, wird aus dem Trend der Vergangenheit im Handumdrehen ein futuristischer Hingucker.

Perfekt für den Übergang

Wichtig beim Styling von Schulterpolstern ist es, das Oberteil zum Zentrum des Looks zu machen. Die Extravaganz des Schnittes ist Statement genug und verträgt sich in der Regel schlecht mit Nebenbuhlern. Am besten funktioniert die Kombination daher mit schlichten Skinny Jeans oder Röcken. TV-Moderatorin Annemarie Carpendale (42) trägt zu ihrem Schulterpolster-Tanktop etwa einen Jeansrock im Destroyed-Look, ergänzt um dezenten Schmuck.

Von glamourös bis rockig

Am Tag ein Hingucker, am Abend erst recht: Schulterpolster sorgen für den großen Auftritt. Nicht zuletzt, da der Bruch der Stile deren Kombination so aufregend macht. Wer nun jedoch ausschließlich an glamouröse Abendroben denkt, wie sie etwa Schauspielerin Tilda Swinton (59, "Suspiria") gern präsentiert, sollte einen Blick über den Fashion-Tellerrand riskieren. So wie Modeunternehmerin Chiara Ferragni (33), die stilsicher zum wadenlangen Lederkleid mit maskulin angehauchter Schulterpartie greift.


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